Eigenproduktion

ALLE PRODUKTIONEN AUF DIESER SEITE KÖNNEN SIE BUCHEN.
ICH MACHE IHNEN GERNE EIN SCHRIFTLICHES ANGEBOT.

  • O todt, du vogel greiff! – Ein Abend über das Unvermeidliche
    Konzept, Sprecherin, Gesang: Monika - Margret Steger
    Musik: Claus Kießelbach (Vibraphon)
    Dauer: circa 1 Stunde und 15 Minuten
Hörprobe:

Bis Vierzig halten viele das Sterben für eine schlechte Angewohnheit der alten Leute, die sie selbst nichts angeht. So mag es wohl sein, – aber kommen tut er früher oder später doch, der Gevatter Tod.

Werden wir in die Finsternis stieren oder ein großes Licht sehen?

Wird es so sein oder ganz anders? Ist der Tod ein Nichts oder letztlich Alles? Haben wir Angst? Oder ist es doch auch ein wenig tröstlich, dass es zu Ende geht – früher oder später?

Ein Abend mit viel Musik, der das Thema sowohl von seiner tragischen als auch komischen Seite beleuchtet. Schließlich ist auch der Tod mitunter witzig … wenn auch mit leichenbittrer Miene.

  • Von einem der auszog das Fürchten zu lernen
    Gitarre und Film: Jörg Fischer
    Gesang und Rezitation: Monika-Margret Steger
    Dauer: circa 1 Stunde und 10 Minuten

Eine literarisch-musikalische Inszenierung. Urprünglich zusammen mit M.Rausch an den Tasten und Jörg Fischer an der Gitarre unter dem Titel “WINDURUDEI” entwickelt und 2002 mehrfach – unter anderem drei Mal in Holland 😉 – gespielt. Im Rahmen von QUATTROLOGE – einem deutsch-russischen Festival 2016 in Sochi – in neuer Fassung wieder aufgeführt. Ist in alle Sprachen adaptierbar – so fern es einen Native-Speaker gibt, der / die bereit ist mitzuspielen …

  • Letzte Vorstellung vor dem großen Wurf – Ein Entscheidungsabend
    Klavier: Mike Rausch, Gitarre: Christiane Schmied,
    Spiel: Monika-Margret Steger
    Dauer: circa 1 Stunde und 20 Minuten

Die Freiheit der Auswahl ist ein fundamentales Recht! Aber den Phantasievollen quälen die Möglichkeiten. Denn: Die kürzesten Wörter, nämlich „Ja!“ und „Nein!“, erfordern das meiste Nachdenken …

Sie können sich auch nicht entscheiden? Sie verpatzen den entscheidenden Moment? Sie sind entscheidungsunfähig? Dann sind Sie hier genau richtig!

Hier ist der Anfang und das Ende aller Lebenskonzepte: Ein Abend mit Musik und innerer Stimme über die Unmöglichkeit des Entscheidens.
War da noch was?

  • Meine Seele ist eine Ruine! – Eine Edgar-Allan-Poe-Lesung mit einem Plattenspieler und einem Laptop
    Dauer: circa 1 Stunde

„So wahr meine Seele lebt, ich glaube, dass die Perversität einer der Grundtriebe des menschlichen Herzens ist.

Wem wäre es nicht schon begegnet, dass er sich bei einer niedrigen oder törichten Handlung überraschte, die er nur deshalb beging, weil er wusste, wusste, dass sie verboten war?“ (Edgar Allan Poe)

Edgar Allan Poes dämonische Kurzgeschichte „Der schwarze Kater“ bei Kerzenlicht.

  • Linda Stift: Die Welt der schönen Dinge – Eine ernste Lesung mit Dosenmusik für empfängliche Gemüter
    Dauer: circa 30 Minuten

Die Wiener Autorin Linda Stift steht mit ihrem Text in der Tradition des historischen und literarischen Erzählens von Flucht und Vertreibung.

2009 war sie für ihr literarisches Werk beim Klagenfurter Literaturwettbewerb für den Bachmann - Preis nominiert.

Monika - Margret Steger liest und intoniert den Text mit bis zu neun Spieluhren.

  • I can hear your Heartbeat – Texte aus dem Exil
    Szenische Lesung
    E-Gitarre: Christiane Schmied
    Dauer: circa 1 Stunde

Exil und Abschiebung – die doppelt ungewollte Seite der Zuwanderung: Die Flüchtlinge verlassen ihre Heimat, weil sie müssen, und in Deutschland drohen ihnen unter Umständen die unwürdigen Bedingungen einer Abschiebehaft, wenn ihrem Antrag auf Asyl nicht stattgegeben wird.

Die Lesung schlägt einen Bogen von unserer eigenen deutschen Auswanderungsgeschichte zu der Realität von Asylbewerbern in Deutschland heute.

Diese Lesung hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder verändert. Ursprünglich enstand sie als Programm mit Rainer Wagenmann (Gitarre und Klavier) für den KUNSTLADEN / Neckarstadt West. Im Auftrag des CommunityArtCentersMannheim wurde sie zusammen mit der Schauspielerin Bettina Franke und den Geflüchteten Florie Alijaj, Ramin Akbari und Polina Fuaad Sheba weiterentwickelt zum abendfüllenden Programm unter dem Titel HEAR MY HEARTBEAT!!!. Kyamil Topchi kam als weiterer Schauspieler hinzu.

Zusammen mit Christiane Schmied geht das Projekt nun unter dem Titel “I CAN HEAR YOUR HEARTBEAT!” weiter auf Tour, neue und alte Texte werden kombiniert und die Musik erweitert sich.

  • Proklamation der Faulheit – Eine Lesung
    Dauer: circa 1 Stunde

Proklamation der Faulheit – oder: Der Fleiß, der wird jetzt abgekanzelt!

Texte von Lafargue, Malevich, Tucholsky und anderen faulen Menschen. Denn eins ist sicher: „Alles Lebendige strebt nach Faulheit!“

Gut geeignet für träge Nachmittage und Abende mit Müßiggang.

  • Proklamation der Faulheit – Ein Einakter
    Konzept, Text und Spiel: Monika-Margret Steger
    Dauer: circa 25 Minuten

Eine Frau will eine Rede vorbereiten zu Lafargues („Wie spricht man den eigentlich aus?“) berühmtem Text über die Faulheit. Aber da sind auch noch die Kinder, das Handy, das Telefon und die lieben Freunde …

Eine komische Kurztragödie, die stressig endet.

  • Was ich beim Aufräumen fand
    Szenische Lesung mit Publikumsbeteiligung | Auf Wunsch mit Musik
    Dauer: ganz nach Lust und Laune

Kisten. Texte. Ordner. Unordnung.

In dieser Lesung wird gewühlt. Texte kommen zum Vorschein, die weggeschlossen waren, verloren geglaubt, die man verlegt hatte, die sich versteckt hatten – alles wieder gefunden. Das Publikum entscheidet, welche vergessenen Schätze geborgen werden. Kisten auf! Ohren auf!

  • NowHere – NoWhere – Besser ist immer anderswo
    Am Klavier: Mike Rausch
    Dauer: circa 1 Stunde und 10 Minuten
Hörprobe:

Ankommen. Hinkommen. Fortkommen. Raufkommen. Weiterkommen. Runterkommen. Entkommen. Zurückkommen. Herkommen. Wegkommen.

In Wort und Lied untersucht Monika-Margret Steger zusammen mit Mike Rausch „an den Tasten“ unseren Hang zur Flucht – wohin, weshalb und warum auch immer.

  • FEAR!  im Bann
    Monika-Margret Steger und Jürg Hummel lesen in Angst, ohne Angst und um Angst herum über die Angst.
    Dauer: circa 1 Stunde und 10 Minuten

„Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.“ meinte Maxim Gorki und Oscar Wilde vermutete: „Die Grundlage des Optimismus ist blanke Angst.“ Einverstanden?

Oder halten Sie es eher mit Nina Ruge, die sich bereits im Alter von zwölf Jahren an die Kinderzimmerwand schrieb: „Wo die Angst ist, geht es lang.“

Beängstigend?!

  • Hallenbad in der Badewanne – Lesung aus Johannes Gelichs Roman „Chlor“
    Dauer: circa 45 Minuten

Ein Mann steigt aus und geht schwimmen – hauptsächlich im Hallenbad, manchmal auch in der Badewanne … Wozu Karriere, wozu all die Plackerei, auch die sexuelle, wenn anderswo dieser nasse ruhige Frieden zu genießen ist? „Das Badewasser sinkt und sinkt, (…) bis zu meinen Kniekehlen weiter und weiter hinab. So könnte es sein, wenn einen seine Seele verlässt.“